Franz Wegener
Aktuelle Perspektiven auf Wirtschaft & Politik

Meine Empfehlung: das E-Book. Für die intensive Arbeit mit meinen Büchern empfehle ich besonders die E-Book-Ausgabe. Integrierte Wörterbücher, Lesezeichen und Suchfunktionen ermöglichen es, Begriffe, Namen und bestimmte Textstellen innerhalb weniger Sekunden wiederzufinden. Das ist vor allem für Studierende, Lehrende und Leser hilfreich, die das Buch nicht nur lesen, sondern auch als Nachschlagewerk nutzen möchten. Hinzu kommt der Preisvorteil: Alle meine E-Books sind dauerhaft für 9,99 Euro erhältlich.
Machtinstrument Zoll
Zollpolitik im Wandel der Globalisierung
Ein verständliches Sachbuch über Zölle, Handelskonflikte, Protektionismus und wirtschaftliche Machtpolitik – von der Antike bis zu Trump, China, WTO und Klimazöllen. Wer verstehen will, wie Zölle als Machtinstrument eingesetzt werden, findet hier einen klaren, systematischen Überblick ohne höhere Mathematik.
Überzeugen Sie sich von der klaren Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge.
Für wen ist das Buch?
- Für Studierende und Lehrende in Wirtschaft, Politik und verwandten Fächern
- Für alle politisch und wirtschaftlich Interessierten, die Zollpolitik endlich durchblicken wollen
Was Sie mitnehmen
- Verständlichen Einstieg in zentrale ökonomische Grundlagen und Theorien (z.B. komparativer Vorteil)
- Eine historische Reise von der Antike bis zur Gegenwart
- Antworten auf aktuelle Fragen zu Trump, China, Handelskriegen und europäischen Klimazöllen (CBAM)

Der gesteuerte Mensch
Eine kritische Würdigung der Verhaltensökonomie
„Kompetenzaufbau statt verdeckter Lenkung – ein radikal-humanistisches Plädoyer für das Recht auf Eigensinn.“ Diese philosophisch und empirisch fundierte Streitschrift zeigt den Ausweg aus der Individualisierungsfalle moderner Politik und plädiert leidenschaftlich für Boosting – eine Politik des Vertrauens, die die Urteilskraft des Menschen stärkt, anstatt seine Schwächen klammheimlich zu bewirtschaften. Ich hoffe, dass die vertretenen Positionen einen produktiven Beitrag zu intensiven Diskussionen leisten können – insbesondere für Studierende der Politikwissenschaft, der Volkswirtschaftslehre oder auch der Philosophie.
Diese Leseprobe analysiert kritisch das Konzept des Nudgings und zeigt die Grenzen staatlicher Lenkung auf. Der Text bietet fundierte Impulse für wissenschaftliche Diskurse und politische Debatten zur Freiheit des Einzelnen.
Für wen ist das Buch?
- Für Studierende und Lehrende in Wirtschaft, Politik, Psychologie und verwandten Fächern
- Für alle, die verstehen wollen, warum der Staat sie zunehmend „sanft“ lenken will – und was das für die Freiheit des Einzelnen bedeutet
Was Sie mitnehmen
- Eine fundierte Verteidigung des Homo oeconomicus als normatives Leitbild – gegen die Angriffe der Verhaltensökonomik
- Einen kritischen Blick auf Nudging und den "Verhaltensstaat", inklusive der Frage, wie wirksam Nudges tatsächlich sind
- Antworten auf die Frage, wie viel Steuerung eine freie Gesellschaft verträgt, bevor aus dem mündigen Bürger ein pflegeleichter wird
Erscheinungsdatum: 3. August 2026. ISBN: 978-3-6963-6382-6
Über Franz Wegener
Wirtschaftspolitisch schlägt mein Herz für die Freiburger Schule und die klassische Soziale Marktwirtschaft. Als liberal-konservativer Geist stehe ich für Freiheit, Rechtssicherheit und eine stabile Währung – stets mit dem Ziel, pragmatische Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden, ohne die soziale Verantwortung aus den Augen zu verlieren.
In meinen Büchern „Machtinstrument Zoll“ und „Der gesteuerte Mensch“ verteidige ich diesen ordnungspolitischen Kompass aktiv gegen staatliche Bevormundung und Protektionismus. Mein Plädoyer gilt einer Wirtschaft, die den mündigen Bürger ins Zentrum stellt und ihm die Freiräume lässt, die er zur eigenverantwortlichen Entfaltung benötigt.
In ‚Machtinstrument Zoll‘ beleuchte ich die Bedrohung der wirtschaftlichen Freiheit von außen. Zölle werden heute zunehmend als geopolitische Waffen missbraucht. Das schadet dem freien Handel, zerstört Wohlstand und hebelt den fairen Wettbewerb aus, den die Freiburger Schule stets gefordert hat. In ‚Der gesteuerte Mensch‘ richte ich den Blick nach innen. Die moderne Verhaltensökonomie wird oft genutzt, um Bürger durch ‚Nudging‘ subtil zu lenken. Ich breche hier eine Lanze für den Homo Oeconomicus – nicht als egoistisches Zerrbild, sondern als Symbol für das liberale Menschenbild: den mündigen, eigenverantwortlichen Bürger. Kurz gesagt: Beide Bücher sind mein Plädoyer für eine Soziale Marktwirtschaft, die den Menschen Freiräume lässt, statt ihn durch Zölle einzuengen oder durch psychologische Kniffe zu bevormunden.“
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